Kategorisierung:Kabelbaum Montage
In Hochgeschwindigkeits-Kameras, -Anzeigen, AI-Vision, Industrieanlagen und kompakten Elektronikprodukten übernehmen extrem dünne Koaxialkabel nicht nur die Funktion der Signalverbindung, sondern sind auch direkt mit der Integrität hochgeschwindiger Signale verbunden. Bei der Auswahl extrem dünner Koaxialkabel stoßen Ingenieure oft auf einen entscheidenden Parameter - die spezifische Impedanz (Characteristic Impedance). Was sind die gängigen Impedanzwerte für extrem dünne Koaxialkabel? Aus der praktischen Anwendung hochgeschwindiger elektronischer Geräte betrachtet, sind 50Ω und 100Ω häufige Zielwerte für Impedanzdesigns, wobei 50Ω extrem dünne Koaxialkabel häufig für einseitige hochgeschwindige Signale und einige hochgeschwindige interne Verbindungspläne verwendet werden, während differenzierende Signalverbindungen oft mit einem 100Ω differenzierenden Impedanzdesign in Verbindung gebracht werden. Es ist zu beachten, dass die spezifische Impedanz der Leiter nicht allein die gesamte Hochgeschwindigkeitsleistung der Leitung bestimmen kann; Stecker, PCB-Verbindungen, Endanschlüsse und die Länge der Kabelbündel beeinflussen gemeinsam die Signalintegrität. Daher dürfen Ingenieure bei der Auswahl nicht nur auf "AWG wie viel" schauen, sondern müssen auch die Zielimpedanz und die Impedanzabstimmung der gesamten Hochgeschwindigkeitskette bestätigen.

Das vorgestellte Produkt mit der Artikelnummer/Modellnummer I-PEX 82909-100B-02-D gehört zur CABLINE®-VS 20P HARNESS extrem dünnen Koaxialkabel-Lösung. Gemäß der zugehörigen Engineering-Darstellung verwendet dieses Produkt 20 Micro-Coaxial Cable extrem dünne Koaxialkabel, die Kabelspecifikation beträgt AWG#40, die spezifische Impedanz beträgt 50Ω, die Kabellängen betragen 300,0 ± 5,0 mm und die 1-N-Kabelreihenfolge wird verwendet. Der am Kabelende verwendete Steckermodell ist 20454-220T und passt zur 20PIN-Hochdichte-Verbindungskonstruktion. Für den Hochgeschwindigkeits-Signaltransport ist 50Ω kein zu vernachlässigendes Parameter, was bedeutet, dass bei der Konstruktion des Kabels die Abmessungen des Zentralfühlers, die Struktur der Dielenlage, der Abschirmungsschicht sowie die geometrischen Beziehungen zwischen den Schichten kontrolliert werden müssen. Wenn die Kabelimpedanz vom Designziel abweicht, können bei der Übertragung des Signals zwischen Stecker, Kabel und PCB Reflektionen auftreten, was die Eye-Map, den Insertionsverlust, den Reflexionsverlust und letztlich die Stabilität der Datenübertragung beeinträchtigen. Daher muss AWG#40 mit 50Ω als Gesamtspezifikation bestätigt werden und kann nicht nur auf die Alternative "40AWG Kabel" gestützt werden.

Die Impedanz von extrem dünnen Koaxialkabeln wird nicht einfach durch den Durchmesser der Leitung bestimmt. Ihre spezifische Impedanz hängt eng mit der Größe des Zentralkörpers, der Dieléktrizitätskonstanten des Isolationsmaterials, der Dicke der Isolierungsschicht, der Struktur des Abschirmungsschich-tens sowie der geometrischen Entfernung zwischen Leiter und Abschirmungsschicht zusammen. Zum Beispiel kann eine Änderung des Dieléktrizitätsmaterials oder der Dicke des Dieléktrikums, wenn die Größe des Zentralkörpers ähnlich bleibt, zu einer Änderung der Impedanz führen; die Einheitlichkeit der Abschirmungsstruktur und der Produktionsweise beeinflusst ebenfalls die Impedanzstabilität des gesamten Kabelbündels. Für Ingenieure bedeutet dies, dass wenn die ursprüngliche Gerätedesignanforderung 50Ω ist, das Ersatzkabel sollte sich um das Ziel von 50Ω strukturell anpassen und weiterhin die Impedanzkonformität durch TDR und andere Methoden bestätigen, während gleichzeitig Augenbilder, Crosstalk und Verluste usw. durch tatsächliche Hochgeschwindigkeitsanschlüsse getestet werden. Für Käufer bedeutet dies, dass bei der Beurteilung von Ersatz-Produkten auch nicht nur die Oberflächendaten wie "AWG#40, 20PIN, 300mm" verglichen werden sollten, sondern auch die Impedanzspezifikation, die Connector-Typen, die Verkabelung, die Längen-Toleranzen und die Fähigkeit zur Hochgeschwindigkeitssignalprüfung durch den Lieferanten bestätigt werden müssen, um das Risiko eines Neuentwurfs aufgrund von Parametermismatch zu verringern.

Wenn eine inländische Alternative für I-PEX 82909-100B-02-D entwickelt werden soll, wird empfohlen, zunächst die Kernspezifikationen zu fixieren: 20PIN, AWG#40, 50Ω Mikro-Coaxial Cable, 300±5mm, 1-N-Leitungsanordnung sowie das 20454-220T-Stecker-Schema. Danach sollte die Form der Stecker an beiden Enden, die Ausgangsrichtung, die Abmessungen des Endes, die Befestigungsmethode und der tatsächliche PCB-Stecker配套 überprüft werden. Besonders zu beachten ist, dass CABLINE-VS und CABLINE®-CA, obwohl beide zu den I-PEX extrem dünnen Koaxialstecklösungen gehören, unterschiedliche Pitch, Steckerstruktur und spezifische Materialnummern aufweisen und daher nicht nur auf die Anzahl der Pins oder den Durchmesser der Leitung zurückgegriffen werden kann, um direkte Austauschbarkeit zu bewerten. Unser Unternehmen bietet: I-PEX 82909-100B-02-D-kompatible Ersatz-Kabelbündelungslösungen, die gemäß von Kunden bereitgestellten Mustern, Zeichnungen oder technischen Anforderungen um das 20454-220T, AWG#40, 50Ω, 20PIN, 300±5mm und 1-N-Leitungsanordnung herum produziert und entwickelt werden können. Für High-Speed-Anwendungen wird empfohlen, in der Sample-Phase die Impedanz-Konsistenz, die Steckerabstimmung, die Auswechselbarkeit, die Signalintegrität und die tatsächlichen Montageabmessungen des Geräts zu überprüfen und dann basierend auf den Überprüfungsergebnissen die Massenbeschaffung voranzutreiben.
